Warum Impact Management unverzichtbar ist

Liebe Impact Entrepreneurin,
lieber Impact Entrepreneur,

wir wissen, dass ihr alle eines gemeinsam habt: Ihr wollt die Welt verändern – und das nicht nur ein kleines bisschen! Ihr arbeitet daran, die Gesellschaft nachhaltiger, gerechter und zukunftsfähiger zu machen. Aber mal ehrlich, wie oft hast du dich schon gefragt: „Wie kann ich eigentlich den Erfolg meiner Arbeit messen?“ Und noch wichtiger: „Wie kann ich das so darstellen, dass es auch die Geldgeber*innen überzeugt?“

Willkommen in der Welt des Impact Managements

In den letzten Jahren hat sich auch in Österreich diesbezüglich viel getan, vor allem wenn es um die Finanzierung von sozialen und ökologischen Projekten geht. Ob öffentliche Förderungen, private Stiftungen, Impact Investors oder sogar Banken – eines wollen alle immer häufiger wissen: „Was bringt das eigentlich?“. Es reicht nicht mehr, ein gutes Gefühl zu haben, dass man das Richtige tut. Unterstützer*innen wollen Zahlen, Daten und Geschichten sehen, die belegen, wie wirkungsvoll deine Arbeit ist.

Klingt trocken? Keine Sorge! Impact Management ist kein Zaubertrick, sondern ein mächtiges Tool, das dir helfen kann, deine Vision in messbare Erfolge zu verwandeln. Und das Beste daran: Es bringt dir nicht nur mehr Förderungen und Investments, sondern hilft dir auch, dein Projekt auf die nächste Ebene zu heben.

Warum Impact Management?

1. Glaubwürdigkeit: Zeig, was du kannst!
Glaubwürdigkeit ist das A und O, wenn es darum geht, Unterstützer*innen zu gewinnen. Impact Management bedeutet, dass du systematisch misst, welchen positiven Unterschied dein Projekt in der Welt macht. Ob du CO2 einsparst, Arbeitsplätze schaffst oder Bildungsangebote für benachteiligte Gruppen anbietest – mit einem soliden Impact Report kannst du diese Erfolge schwarz auf weiß präsentieren.

2. Fundierte Entscheidungen: Dein Kompass zum Erfolg
Stell dir Impact Management wie einen Kompass vor, der dir zeigt, ob du auf dem richtigen Weg bist. Durch die kontinuierliche Messung deiner Wirkungen bekommst du wertvolle Einblicke: Was funktioniert? Was muss angepasst werden? Du lernst aus deinen Daten und kannst so deine Strategien zielgerichtet optimieren.

3. Mehr Förderungen, mehr Geld: Impact zahlt sich aus!
In Österreich steigen die Anforderungen an Social Entrepreneurs, wenn es um den Zugang zu Fördermitteln und Impact Investments geht. Öffentliche Förderstellen wie die aws oder FFG sowie private Geldgeber*innen wie Stiftungen und Banken wollen immer öfter wissen, wie nachhaltig und messbar eure Wirkung ist. Wer sein Impact Management im Griff hat, hat die Nase vorn und wird als seriöser Partner*in wahrgenommen, der man gerne sein Geld anvertraut.

4. Transparenz: Offenheit schafft Vertrauen
Stell dir vor, du bist eine Investor*in, und du hast die Wahl zwischen zwei Projekten. Das eine kann dir klar zeigen, welche Erfolge es bereits erzielt hat, das andere spricht nur von seinen Zielen. Wofür würdest du dich entscheiden? Genau! Transparenz und Offenheit über eure Wirkungen schaffen Vertrauen – und Vertrauen ist die Basis für jede erfolgreiche Zusammenarbeit.

5. Deine Mission wird greifbar: Erzähl deine Story
Ja, Impact Management hat viel mit Zahlen und Daten zu tun, aber es geht um weit mehr: Es hilft dir, die Geschichte deines Erfolgs zu erzählen. Warum tust du, was du tust? Welche Veränderungen bewirkst du wirklich? Das ist nicht nur für Geldgeber*innen interessant, sondern auch für dein Team, deine Kund*innen, deine Community und alle, die sich mit deinem Projekt verbunden fühlen. Eine klare Story motiviert und begeistert!

Du siehst also, was wie ein großer Aufwand klingt, ist eigentlich eine große Chance. Und wenn du Unterstützung brauchst? Dann bin ich für dich da! Gemeinsam entwickeln wir ein maßgeschneidertes Impact Management, das dich erfolgreich durchstarten lässt.

In meinem nächsten Beitrag erzähle ich dir, wie du Impact Management zu deinem Verbündeten machen kannst.

Deine
Constanze von wirken.org

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